Bergeidechsen im Venn?!

Mooreidechse Die Bergeidechse ist gemessen an ihrer Verbreitung die erfolgreichste Reptilienart der Welt! Ihr Areal erstreckt sich von Irland im Westen bis auf die japanische Insel Hokkaido im Osten. Vom Süden Bulgariens und der italienischen Poebene ist sie nach Norden bis an die Küsten des Eismeeres und der Barents-See verbreitet. Sie dringt damit so weit Weiterlesen…

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Abstürzende Modellflugzeuge

Der Baumpieper Auch wenn der lateinische Name des Baumpiepers “Anthus Trivialis” darauf schließen lassen könnte, dass eine Begegnung mit diesem Vogel alltäglich ist, so müssen wir Sie leider enttäuschen. Mittlerweile sind die Bestände um bis zu 58% zurückgegangen, sodass sich der etwa 14-16 cm große Langstreckenzieher auf der Vorwarnliste wiederfindet. Daran können Sie das Tier Weiterlesen…

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Parfümherstellung im Venn lohnt nicht

Der Moschusbock Bei Moschus denken viele zunächst einmal an den Moschusochsen, der aus einer etwa walnussgroßen Drüse einen süßlich animalischen Duft absondert, welcher gerne für Parfüms verwendet wurde. Und zwar so gerne, dass die Tiere bis Ende der 70er Jahre kurz vor der Ausrottung standen und der Gewinn des Sekrets (etwa 30g pro Drüse) nicht Weiterlesen…

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Schrecken im Venn

Er gehört einfach zu einem lauen Sommerabend dazu: Der “Gesang” der Heuschrecken, bzw. Grillen oder ähm Grashüpfer? Wer hüpft denn da? Der stammesgeschichtlichen Verwandtschaft nach, bilden Heuschrecken eine eigene Ordnung. Mit ihren charakteristisch langen und stark vergrößerten Hinterbeinen grenzen sie sich deutlich von anderen Insekten ab. Der Begriff “Schrecke” geht im Übrigen nicht darauf zurück, Weiterlesen…

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Die Schnepfe ist wieder da!

Zugegeben, mit dem Wort “Schnepfe” verbinden viele zunächst etwas Negatives. Etwa eine freche, oberflächliche und aufmüpfige Frau, um die man lieber einen Bogen macht. Wir hingegen freuen uns sehr, wenn wir der (Ufer-) Schnepfe im Venn begegnen und sind begeistert, dass sie just aus ihrem Winterquartier zurück ist. Wo kommt der Name her? Dass sie Weiterlesen…

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Groß aber gut getarnt

In weißer Landschaft auf der Suche nach dem Großen Brachvogel Der Frühling war schon da. Nun der 1. April, eine weiße Winterlandschaft. Das klingt nach einem Aprilscherz. Leider trügte der erste Blick  nicht. Das muss doch die Gelegenheit sein, den Großen Brachvogel mal auf den verschneiten Flächen zu fotografieren. Zu hören war er schon vor Weiterlesen…

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Ein duftender Mantel, der die Frauenwelt betört

Schmetterling des Jahres 2022 Der BUND hat sich entschieden und den Kaisermantel, auch Silberstrich genannt, zum Schmetterling des Jahres 2022 gekürt. Sein lateinischer Name, Argynnis paphia, leitet sich übrigens aus einem Beinamen der Liebesgöttin Aphrodite ab. Die Männchen verfügen über spezielle Duftschuppen, mit denen sie die Weibchen im Flug betören. Und auch sonst ist dieser Weiterlesen…

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Tarnen und Täuschen

Schweb- oder Schwirrfliegen Wer bei diesem Namen an ein vor einer Blüte schwebendes/schwirrendes Insekt denkt, ist schon auf dem richtigen Weg. Ausgewachsene Schwebfliegen fliegen mit hoher Flügelschlagfrequenz, bis zu 300 Hertz.  Ihr Aussehen erinnert allerdings an eine Wespe, Biene oder Hummel.  Diese schaffen aber lediglich ca. 200 Flügelschläge pro Sekunde. Diese Tarnung als wehrhaftes Insekt Weiterlesen…

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Vielflieger ohne Bonusmeilen

Vielflieger, aber trotzdem keine Bonusmeilen? Richtig, denn wir reden hier über die Libellen, die vom auch durch den Flugverkehr gepushten Klimawandel gleichfalls betroffen sind. Gerade die Arten, welche an stehenden Gewässern wie dem Emsdettener Venn ihre Gelege im Wasser platzieren sowie jagen, sind durch die Austrocknung von Blänken und alten Torfstichen besonders bedroht. Deutlich weniger Weiterlesen…

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